München: Die nördlichste Stadt Italiens und das Herz des Wassersports
München wird oft liebevoll als „nördlichste Stadt Italiens" bezeichnet. Die Redewendung entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, als München das Tor zum Süden und damit der erste Halt auf dem Weg nach Italien war. Doch es ist mehr als die Geografie: Die prachtvolle Architektur nach italienischem Vorbild, die lebendige Kaffeekultur und das „Dolce Vita" an der Isar haben diesen Ruf gefestigt. Das Leben am und auf dem Wasser gehört hier einfach dazu.

Eine lebenslange Liebesgeschichte
Der Münchner und das Wasser – das ist eine lebenslange Liebesgeschichte. München hat eine Wassersport-DNA, die über Jahrzehnte gereift ist: Die Eisbachwelle ist längst eine Legende und Geburtsort des Urban Surfing. Mit der O2 SURFTOWN MUC in Hallbergmoos hat die Region nun eine der modernsten künstlichen Surfanlagen Europas.

Schon in den 1970er Jahren pulsierte das Leben beim Wasserski am Starnberger See, und heute ist der Walchensee durch seine einzigartige Thermik ein weltbekanntes Mekka für Kitesurfen und Wingfoiling. Wenn der Wind durch das Tal zieht, verwandelt sich der See in eine bunte Kulisse aus Schirmen und Wings.

Alle Welten an einem Ort
München schafft es wie kaum eine andere Stadt, diese Welten zu vereinen. Ob beim Kitesurfen am Ammersee, beim Wingfoilen am Walchensee oder wenn die neue Generation der Pumpfoiler von den Stegen springt – der Spirit ist derselbe.
Die MUNICH WATER DAYS am 13. und 14. Juni führen diese Geschichte an der olympischen Regattaanlage fort. Hier kommt alles zusammen: der Spirit der Eisbachsurfer, die technische Finesse der E-Foiler und die Leidenschaft der Kite- und Wingfoil-Community.
Kommt vorbei und spürt selbst, warum München die heimliche Wassersport-Hauptstadt ist. Ci vediamo an der Regattaanlage!

